Die aktuelle Situation:pisa logo

Ganz gleich, wie und wo sie sich
zu den Themen Erziehung, Bildung informieren –
die Medien sind voll mit negativen Schlagzeilen.

Sie erfahren kaum etwas Positives,
Aufmunterndes, Erfreuliches.

Durch großangelegte Studien
verschiedenster Auftraggeber und Motivation
haben die Forscher herausgefunden,
dass es in der Behandlung unseres Nachwuchses hapert.

Millionen Summen wurden ausgegeben
in Personal, für Konzepte und Medien.
Noch nie gab es so viele Erziehungsratgeber
und Lernprogramme in der gesamten Medienlandschaft,
wie zur Zeit.Die ersten positiven Versuche (1959; Effi Horn und Rolf W. Schirm)

Millionen Summen wurden ausgegeben
in Personal, für Konzepte und Medien.
Noch nie gab es so viele Erziehungsratgeber
und Lernprogramme in der gesamten Medienlandschaft,
wie zur Zeit.
Doch alles ohne durchgreifenden Erfolg!
Warum ist das so?

Meist gehen diese unzähligen Theorien und Konzepte
von Wunschvorstellungen aus:
- von der „idealen“ Lehrkraft
- vom „optimalen“ pädagogischen Konzept
- vom „richtigen“ Erziehungsstil

An den Wunschbildern wird zäh festgehalten

aus dem Missverständnis:(1984; Bärbel Müller-Rousseau)
man denkt entweder einseitig,
oder in Schubladenmodellen;
man glaubt rein über Methoden und Techniken
die jungen Menschen richtig „polen“ zu können;
durch einige wenige Teilerfolge ermutigt, schließt man,
dass diese Denkmodelle nicht grundsätzlich falsch seien,
sondern man nur die erforderlichen Techniken
noch „nicht richtig im Griff“ habe.
Und so werden weiterhin Gelder gefordert und investiert,
Maßnahmen ergriffen, Ratschläge erteilt
und Methoden eingeübt,
in denen Frustration schon programmiert ist.

Umfassende Untersuchungenhaben bewiesen –
die auch durch die Recherchen und Interviews
unseres Instituts Bestätigung fanden –
dass es kein Patentrezept für die richtige Erziehung
oder das optimale Bildungs-System gibt
und dass es auch keinen zeitgemäßen „Einheitstypen“
eines erfolgreichen Erziehers oder Pädagogen gibt.

Vielmehr weisen alle erfolgreichen Einfluss-Personen(2011; Christiane Heeg/Rudolf Vogl)
sehr unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale auf.
Sie wenden sehr unterschiedliche Methoden an
und gehen individuell auf die jungen Menschen ein.

Der Erfolg wird eindeutig begründet

- in der Authentizität
also der Stimmigkeit zwischen der Persönlichkeit
und dem von ihr praktizierten Verhalten;

- durch die Berücksichtigung
der individuellen Persönlichkeits-Struktur der Kinder;
- in den angewandten und kommunizierten Methoden
der beteiligten Personen.

Voraussetzung für den bewussten Einsatz ist:

- die genaue Kenntnis der eigenen Persönlichkeit,
also die Selbstkenntnis;

- das Eingehen auf die individuellen Unterschiede der Kinder,
die Menschenkenntnis;

- die richtige Auswahl treffen zu können
aus der Vielfalt vorhandener Methoden,
die Methodenkenntnis.

Die Essenz der Forschungsergebnisse namhafter Wissenschaftler
auf allen Gebieten – den Menschen betreffend –
haben uns den Schlüssel geliefert
für die Arbeit mit jungen Menschen.